Titelbild zu: Strom & Gas: Ermittlung der Netzkosten und der Netzwerte

Strom & Gas: Ermittlung der Netzkosten und der Netzwerte

Lfd. aktualisierte Online-Auflage, München 2017

Dipl.-Ing. Norbert Maqua

Hrsg.: enwima ag, Berlin

  1. Jahrgang 2017
    1. Entstehung des Rechtsrahmens
    2. Entwicklung der Preisaufsicht
      1. Tarifpreisgenehmigung § 12a BTOElt
      2. Verbändevereinbarungen
        1. Verbändevereinbarung I Strom
        2. VV II Strom
        3. VV II+ Strom
        4. Verbändevereinbarung VV I Erdgas
        5. Verbändevereinbarung VV II Erdgas
      3. EnWG 2005
      4. Strom- und Gasnetzentgeltverordnung
      5. Entwicklung der Entgeltverordnungen
    3. Grundsätze der Kostenermittlung
      1. Aufwandsgleiche Kosten (§ 5 NEV)
      2. Kalkulatorische Kosten (§ 6 - 8 NEV)
        1. Grundlagen der kalkulatorischen Kostenrechnung
        2. Kalkulatorische Abschreibungen
          1. Berechnung der kalkulatorischen Abschreibungsbeträge
          2. Besonderheiten für Stromnetze
        3. Kalkulatorische Eigenkapitalverzinsung
        4. Unterjährige Aktivierung von Anlagegütern
        5. Kalkulatorische Gewerbesteuer
        6. Betriebsnotwendiges Umlaufvermögen
        7. Liquiditätsanalysen
    4. Netzüberlassungen § 4 Abs. 5 NEV
    5. Netzübergänge
    6. Grundlagen der Anreizregulierung
    7. Einführung in die deutsche Anreizregulierung
      1. Einordnung der Netzkosten
      2. Bestimmung des Ausgangsniveaus der Erlösobergrenze
      3. Effizienzwert – Effizienzvergleich
        1. Reguläres Verfahren
        2. Vereinfachtes Verfahren
      4. Regulierungsformel
      5. Dauerhaft nicht beeinflussbare Kosten
      6. Allgemeine Geldentwicklung
      7. Effizienzbonus
      8. Investitionsmaßnahmen
      9. Regulierungskonto
      10. Anpassung der Erlösobergrenze § 4 Abs. 3 ff ARegV
        1. Unbillige Härte § 4 Abs. 4 Nr. 2
        2. § 10 Erweiterungsfaktor
          1. Ermittlung des Erweiterungsfaktors für Stromnetze
          2. Ermittlung des Erweiterungsfaktors für Gasnetze
        3. Kapitalkostenabgleich
        4. Besonderheiten der Versorgungsaufgabe § 15 Absatz 1
        5. Nichterreichbarkeit der Senkungsvorgabe § 16 Abs. 2
        6. Investitionsmaßnahmen §23 ARegV
        7. Entwicklung der ARegV
    8. Kostenstellenrechnung
      1. Kostenstellenrechnung Strom
        1. Kostenträgerrechnung Strom
      2. Kostenstellenrechnung Gas
        1. Kostenträgerrechnung Gas
    9. Preisbildung
      1. Stromnetzentgelte §19
      2. Gasnetzentgelte § 15 GasNEV
      3. Sonderformen der Netzentgelte
        1. Sonderformen der Netzentgelte nach StromNEV
          1. Letztverbraucher mit einer zeitlich begrenzten Aufnahme
          2. Stromverbraucher deren Höchstlast außerhalb der Netzhöchstlast liegen (energieintensive Verbraucher)
          3. Netznutzer, der die Betriebsmittel einer Netz oder Umspannebene ausschließlich selbst nutzt (singuläre Betriebsmittel)
        2. Sonderformen der Netzentgelte nach GasNEV
          1. Kurzstreckenentgelte (Transportnetze)
          2. Sonderentgelte zur Vermeidung von Direktleitungsbau (Verteilernetz)
    10. Aufteilung von Erlösobergrenzen nach § 26 ARegV
    11. Effiziente Umsetzung der Anforderungen
      1. Regulatorische Gestaltung von Tätigkeitsabschlüssen
        1. Systematik der Aufstellung von Tätigkeitsabschlüssen
        2. Saldierungen in der Bilanz
        3. Möglichkeiten zur Minderung des Abzugskapitals
        4. Zuordnung von Finanzanlagen zu Strom- oder Gasnetzen
        5. Zuordnung von verzinslichen Verbindlichkeiten
        6. Ergebnisabführungsverträge
    12. Ausblick
      1. Mögliche Weiterentwicklung der ARegV
    13. Geschlossene Verteilernetze gemäß § 110 EnWG
    14. Netzwerte
      1. Definitionen von Netzwerten
      2. Sachzeitwert
      3. Kalkulatorischer Restwert
      4. Bilanzieller Restbuchwert
      5. Ertragswert
      6. Anschaffungskostenrestwerte
    15. Geschichtliche Entwicklung von Netzwerten
    16. Das „Kaufering-Urteil“
    17. Berechnung des Sachzeitwertes
      1. Tagesneuwert
      2. Nutzungsdauern
      3. Anhaltewert
    18. Die Kauferingentscheidung im neuen Rechtsrahmen
    19. Ertragswert
      1. Prognose der zukünftigen Mittelzuflüsse
      2. Phase der Erlösobergrenzenübertragung
      3. Anpassung der Erlösobergrenze
      4. Planungsphase nach Ablauf der Erlösobergrenzenübertragung
      5. Investitionen als wesentlicher Einflussfaktor für die Höhe des Ertragswertes
      6. Ableitung des Ertragswertes
      7. Dauer der Planungsrechnung
      8. Ableitung des Diskontierungszinssatzes
      9. Höhe von Ertragswerten
      10. Ursachen für die Überschreitung des kalkulatorischen Restwertes
      11. Auswirkungen der Bewertungsdifferenz auf das erforderliche Eigenkapital
      12. Reaktion des Institutes der Wirtschaftsprüfer auf die Finanzmarktkrise
      13. Ansatz von Synergieeffekten
    20. Personalübergang
    21. Ertragswert vollständig abgeschriebener Anlagen
    22. Regulatorische Behandlung von Veräußerungserlösen
    23. Entspricht der Ertragswert der wirtschaftlich angemessenen Vergütung?
    24. Umfang der zu übertragenden Anlagen
    25. Netzentflechtung
      1. Maßnahmen in Umspannwerken
      2. Maßnahmen bei gemischt genutzten Anlagen
      3. Auswirkungen auf die Netzentgelte
      4. Netzentflechtungen für Gasnetze
    26. Kosten der Netztrennung
      1. Berücksichtigung von Entflechtungskosten bei der Kostenermittlung
    27. Finanzierung von Netzübernahmen
    28. Alternative Möglichkeiten zur Darstellung von kalkulatorischem Eigenkapital
      1. Sacheinlage
      2. Mezzanine Finanzierungsformen
      3. Genussscheine, Genussrechte
      4. Typische und atypische stille Beteiligung für Strom- und Gasnetze

Dipl.-Ing. Norbert Maqua

Dipl.-Ing. Norbert Maqua ist Vorstand der bundesweit tätigen enwima AG, Berlin. Das Beratungsspektrum der Gesellschaft umfasst Fragen der Energienetze (Netzentgelte, Netzanschlusssituationen, Netzbewertungen, Kooperationen) und des Energievertriebs (Energieeinkauf, Preisgestaltungen, Vertriebskonzepte) sowie Fragen rund um EEG und KWK-G. Ein Aufgabenschwerpunkt von Herrn Maqua liegt in der Beratung bei der Umsetzung der Anreizregulierung, dem Auslaufen von Konzessionsverträgen (auf Anbieter- oder Nachfragerseite), der Genehmigung von Netzentgelten sowie der Bewertung von Netzen.

Herr Maqua begann seine berufliche Laufbahn 1991 bei der WIBERA AG in Düsseldorf. Er baute die Energieberatung der Gesellschaft am Standort Stuttgart auf. Im Anschluss leitete Herr Maqua von 1998 bis 2001 die WIBERA-Niederlassung in Berlin. Ab 2002 war er für die Energieberatung einer Mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft verantwortlich. 2004 gründete Herr Maqua die enwima AG (Energie-Wirtschaft-Management) in Berlin. Deren Schwerpunkte liegen in der Beratung von Energieversorgungsunternehmen und Kommunen in Fragen der Netzkosten, Netzentgelte, Netzwerte und des Netzzugangs.

Das Handbuch der Netzkostenermittlung vermittelt dem Leser die Grundlagen der Kostenrechnung für Strom- und Gasnetze. Oft unterliegen die Anforderungen der Anreizregulierung und die betriebswirtschaftliche Kostenrechnung einem Zielkonflikt. Aus der Komplexität der kalkulatorischen Berechnung von Kosten und Erlösen, die einerseits auf handelsrechtliche Vorgaben zurückgreift und andererseits bilanzielle gegen kalkulatorische Positionen ersetzt, ergeben sich in der Praxis der Regulierung vielfältige Streitpunkte. Dies zeigt auch die Anzahl an gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Netzbetreibern und Regulierungsbehörden. Das Handbuch zeigt einige Lösungsansätze auf und soll helfen, juristische Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Im zweiten Teil wird das Thema der Netzwerte aufgegriffen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass der objektivierte Ertragswert die wirtschaftlich angemessene Vergütung für Strom- und Gasnetze darstellt. Dies greift der Gesetzgeber auch im aktuellen Referentenentwurf zur Novellierung des § 46 Energiewirtschaftsgesetz auf. In der Praxis ist die Ermittlung des Ertragswertes zwischen Verkäufer und Käufer oft umstritten. Es werden die geschichtliche Entwicklung der Netzwerte, die Grundlagen einer objektivierten Ertragswertermittlung sowie Detailfragen einer Netzübernahme dargestellt.

Des Weiteren werden auch Fragen der Finanzierung von Netzen diskutiert.

Das Werk erhebt den Anspruch, praxistauglich zu sein und gleichzeitig wissenschaftlichen Anforderungen zu genügen. Niemand kann aber alles wissen und berücksichtigen. Ich bin deshalb für jede Anregung aus dem Kreis der Leser dankbar. Das Handbuch lebt auch davon, dass es Fragestellungen aus der Praxis aufgreift und verarbeitet. Scheuen Sie sich also bitte nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen, falls Sie anderer Meinung sind oder wenn Sie eine Frage haben oder wenn Sie den einen oder anderen für Sie wichtigen Punkt vermissen.

Da das Werk ausschließlich online verfügbar ist, kann ich Änderungen und Ergänzungen jederzeit und ohne großen technischen Aufwand einarbeiten. Deshalb ist das Handbuch auch immer aktuell!

Meine Kontaktdaten finden Sie im Autorenprofil.

 

Norbert Maqua

 

 

 

Abbildung 1: Verlauf der Abschreibungsbeträge nach dem Prinzip der Nettosubstanzerhaltung anhand des Beispiels einer Sachanlage in Höhe von 1 mio. €, Abschreibungsdauer 35 Jahren
Abbildung 2: Darstellung der Zusammensetzung des Restbuchwertes einer Anlage, ermittelt nach Realkapital- bzw. Nettosubstanzerhaltungskonzept
Abbildung 3: Konträre Entwicklung der Kapitalkosten nach dem Prinzip der Nettosubstanz- und der Realkapitalerhaltung anhand des Beispiels einer Sachanlage in Höhe von 1 Mio. €, Abschreibungsdauer 35 Jahren (Datengrundlage XX)
Abbildung 4: Konträre Entwicklung der Kapitalkosten nach dem Prinzip der Nettosubstanz- und der Realkapitalerhaltung anhand des Beispiels einer Sachanlage in Höhe von 1 Mio. €, Abschreibungsdauer 35 Jahren (Datengrundlage XX)
Abbildung 5: Bestimmung des betriebsnotwendigen Vermögens und Eigenkapitals
Abbildung 6: Berechnung des Eigenkapitalzinssatzes für Altanlagen nach BNetzA
Abbildung 7: Berechnung des Eigenkapitalzinssatzes für Neuanlagen durch die BnetzA
Abbildung 8: Auf zehn Jahre bezogene durchschnittliche Umlaufsrendite ausgewählter festverzinslicher Wertpapiere inländischer Emittenten
Abbildung 9: Ablauf einer Netzübergabe zwischen neuem- und alten Verteilnetzbetreiber
Abbildung 10: Kostenentwicklung mit und ohne Anreizregulierung, sowie Bereiche des möglichen Zusatzgewinns bei Übererfüllung oder Verlust bei Nichteinhaltung der vorgegebenen Erlösobergrenze
Abbildung 11: Darstellung der Aufteilung der gesamten Netzkosten auf die Kostenbegriffe nach § 11 der ARegV
Abbildung 12: Ermittlung der Wirtschaftlickeitsschwelle der Verfahrensalternativen am Beispiel eines Gasnetzbetreibes in der zweiten Regulierungsperiode
Abbildung 13: Verbrauchergesamtindizes nach dem statistischen Bundesamtes abgestellt auf das Basisjahr 2010
Abbildung 14: Die sieben Netzebenen der Kostenstellenrechnung nach Anlage 2 der StromNEV
Abbildung 15: Eingrenzung der Kostenstellen der 1. bis 5. Netzebene nach Anlage 2 StromNEV
Abbildung 16: Eingrenzung der Kostenstellen der 5. bis 7. Netzebene nach Anlage 2 StromNEV
Abbildung 17: Darstellung der Kostenverteilung in den Netzebenen durch Flussdiagramm
Abbildung 18: Schema der Gleichzeitigkeitsfunktion nach Anlage 4 der StromNEV
Abbildung 19: Darstellung typischer Verläufe von Ortstransportleitungen (OT) und Ortsverteilerleitungen (OV)
Abbildung 20: Das Prinzip der Kostenwälzung bei Gasnetzen
Abbildung 21: Gleichzeitigkeitsfunktionen der beiden Jahresbenutzungsdauerbereiche und die Parameter zur Ermittlung von Jahrespreis und Arbeitspreis
Abbildung 22: Temperaturregression nach Sigmoidfunktion für verschiedene gewerbliche Netzkunden
Abbildung 23: Darstellung des Zonenpreismodells anhand eines überhöhten Netzentgeltverlaufes für sehr geringe Abnahmemengen
Abbildung 24: Darstellung der Maximalwertkurve und der Trennlinie zur Bestimmung der Hochlastzeiten, bei dem ganz linken und äußeren rechten Bereichen handelt es sich um Bereiche der Nebenlastzeit
Abbildung 25: Alternativenvergleich zur Vermeidung volkswirtschaftlich nicht sinnvollen Leitungsbaus aus „Leitfaden zur Ermittlung von Sonderentgelten nach § 20 Abs. 2 GasNEV“ BNetzA, 2012

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Änderungen der StromNEV nach Einführung
Tabelle 2: Änderungen der GasNEV nach Einführung
Tabelle 3: Bestandteile der kalkulatorischen Kosten nach NEV § 6-8
Tabelle 4: Zusammensetzung der Kalkulatorischen Kosten
Tabelle 5: Berechnungsmethodik für die Ermittlung der kalkulatorischen Abschreibungen sowie Restbuchungswerte von Altanlagen (links) und Neuanlagen (rechts)(Die Eigenkapitalquote ergibt sich aus § 6, Abs. 2 der NEV)
Tabelle 6: Übersicht der Zinsregelung für die kalkulatorische Eigenkapitalverzinsung
Tabelle 7: Faktoren der Gewerbesteuer
Tabelle 8: Kennzahlen des betrachteten Stromnetzes
Tabelle 9: Eröffnungsbilanz des betrachteten Stromnetzes vor Definition des betriebsnotwendigen Umlaufvermögens
Tabelle 10: Kapitalkosten des betrachteten Stromnetzes
Tabelle 11: Kosten des betrachteten Stromnetzgebietes
Tabelle 12: Sonstige Abgabe: Umlagen und Abgaben für das betrachtete Stromnetz
Tabelle 13: Berechnung der anzusetzenden monatlichen Gesamtnetzentgelte für das betrachtete Stromnetz
Tabelle 14: Erforderliche Kastenbestände in den ersten Geschäftsmonaten
Tabelle 15: Liquiditätsrechnung der ersten Geschäftsmonate, alle Werte in €
Tabelle 16: Einfluss der Investitionen und kalkulatorischen Abschreibungen auf den Jahresendbestand
Tabelle 17: Bilanz des Netzbetreibers bei Netzkauf und zu Beginn, sowie Ende des ersten Geschäftsjahres
Tabelle 18: Ermittlung der Steuerrückstellungen für die Umsatzsteuer
Tabelle 19: Ermittlung der unverzinslichen Verbindlichkeiten
Tabelle 20: Führung des Regulierungskontos ohne Überschreitung der 5 % Schwelle
Tabelle 21: Führung des Regulierungskontos mit Überschreitung 5 % - Schwelle
Tabelle 22: Führung des Regulierungskontos mit Überschreitung 5 % - Schwelle
Tabelle 23: Beispiel zur Erhebung der Anzahl der Einspeisepunkte in der Niederspannungsebene in Abhängigkeit von der Belastungsgrenze
Tabelle 24: Beispiel für die Berechnung der Höhe der Last einer Umspannebene in Abhängigkeit von der Belastungsgrenze
Tabelle 25: Parameter des Stromnetzes zur Berechnung des Erweiterungsfaktors
Tabelle 26: Anzusetzende Anzahl an AP und EP durch Überschreitung der Belastungsgrenze für Niederspannungsnetze
Tabelle 27: Verrechnung der Erweiterungsfaktoren der Netzebenen
Tabelle 28: Parameter des Gasnetzes zur Berechnung des Erweiterungsfaktors
Tabelle 29: Verrechnung der Erweiterungsfaktoren der Netzebenen
Tabelle 30: Hauptkostenstellen (n.) und Nebenkostenstellen (n.n) nach Anlage 2 StromNEV
Tabelle 31: Haupt- und Nebenkostenstellen nach Anlage 2 der GasNEV
Tabelle 32: Beispiel eines Preisstufensystems für Netzkunden ohne Leistungsmessung und einer Jahresabnahme von <1,5 Mio. kWh und Leistung <500 kW
Tabelle 33: Beispiel eines Zonenpreissystems für Netzkunden ohne Leistungsmessung
Tabelle 34: Beispiel für ein Zonenpreismodell zur Feststellung des Arbeitspreises für Kunden mit Leistungsmessung
Tabelle 35: Beispiel für ein Zonenpreismodell zur Feststellung des Leistungspreises für Kunden mit Leistungsmessung
Tabelle 36: Erheblichkeitsschwelle der Netz-/Umspannebenen(Aus: Leitfaden zur Genehmigung individueller Netzentgeltvereinbarungen nach § 19 Abs. 2 S. 1 und 2 StromNEV“, Bundesnetzagentur, 27.10.2010, Seite 12)

  

Badura und Kern, 1983, „Maßstab und Grenzen der Preisaufsicht nach § 12a der Bundestarifordnung Elektrizität aus rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht“, R.V.Decker&C.F.Müller, Heidelberg
Beckscher Bilanzkommentar, 2012, 8. Auflage, Seite 130, Ziffer 51
Berlin, Landesarchiv. „www.Landesarchiv-Berlin.de.“ Findbuch - Gasversorgungsunternehmen in Berlin. 1826-
Bärthel, 1997, „Die Geschichte der Gasversorgung in Berlin. Eine Chronik“, hrsg. v. d. GASAG Berliner Gaswerke – Aktiengesellschaft, Berlin, S.16 f
BNetzA, 2015, „Hinweise für Verteilernetzbetreiber zur Anpassung der Erlösobergrenze für das Kalenderjahr 2015“ Bundesnetzagentur, einzusehen auf der Internetpräsenz der Bundesnetzagentur Punkt 4. Genereller sektoraler Produktivitätsfaktor, Seite 6 – aufgerufen am 16.03.2015
Der Energieblock, 2011, „75 Jahre Energiewirtschaftsgesetz“
1949 Bestandgruppe A Rep. 259. Berlin 1880, S.99. Im Folgenden: Verwaltungsbericht Berlin (Zugriff am19.02 2015)

Frontier Economics (2011), „Wissenschaftliches Gutachten zur Ermittlung des Zuschlages zur Abdeckung metzbetriebsspezifischer Unternehmerischer Wagnisse im Bereich Gas“, Gutachten im Auftrag der BNetzA

Hax, Karl, 1957, „Die Substanzerhaltung der Betriebe“ Köln/Opladen,
Hermann und Wallmann, 2011, „Auswirkungen des § 5 der Anreizregulierung (ARegV) auf die Führung des Regulierungskontos, Versorgungswirtschaft, Heft 8, Seiten 204-207
Krisp, 2007, „Der deutsche Strommarkt in Europa-zwischen Wettbewerb und Klimaschutz“, Gießen, S. 22 ff
Lenk et al., 2000, „Die ostdeutsche Elektrizitätswirtschaft zwischen Volkseigentum und Wettbewerb“, Arbeitspapier Nr. 22 des Institut für Finanzen und Finanzwissenschaften, Universität Leipzig
Löwer in Fischer, 1992, „Die Geschichte der Stromversorgung“, Kapitel 4.: „Rechtshistorische Aspekte der deutschen Elektrizitätsversorgung von 1880 bis 1990“, S. 167 ff
Nönning, 2012, „Die Rolle kommunaler Elektrizitätsversorgungsunternehmen im Zentrum einer kooperativen Aufgabenerledigung zwischen Staat und Privatwirtschaft im Bereich der örtlichen Elektrizitätsversorgung, Universitätsverlag Chemnitz“, ISBN 978-3-941003-50-7, S.118 ff. (Nönning 2012)
Schmalenbach, Eugen „Dynamische Bilanz“ Leipzig, 3.Auflage 1929
Wecom 2014, „Kapazitätsprodukte im Deutschen Erdgasmarkt – Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung“ Gutachten im Auftrag der BnetzA

AbLaV

Verordnung zu abschaltbaren Lasten

AfA

Abschreibung für Abnutzung

AHK

Anschaffungs-/Herstellungskosten

ARE

Arbeitsgemeinschaft regionaler Energieversorgungsunternehmen

ARegV

Anreizregulierungsverordnung

AVBEltV

Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Elektrizitätsversorgung von Tarifkunden

AVBGasV

Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Gasversorgung von Tarifkunden

BDEW

Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft

BDI

Bundesverband der Deutschen Industrie

BDB

Benutzungsdauerbereich

BGB

Bürgerliches Gesetzbuch

BGH

Bundesgerichtshof

BGW

Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft

BKZ

Baukostenzuschuss

BNV

Betriebsnotwendiges Vermögen

BNetzA

Bundesnetzagentur

BTOElt

Bundestarifordnung Elektrizität

CAPEX

Capital Expenditures/Kapitalkosten

DEA

Data Envelopment Analysis

DMBilG

D-Markbilanzgesetz

DVG

Deutsche Verbundgesellschaft

EDV

Elektronische Datenverarbeitung

EEG

Erneuerbare-Energien-Gesetz

EHB

Erhebungsbogen

EK

Eigenkapital

EKQ

Eigenkapitalquote

EnLAG

Energieleitungsausbaugesetz

EnVR

Energiewirtschaftsrechtliche Verwaltungssache

EnWG

Energiewirtschaftsgesetz

EVU

Energieversorgungsunternehmen

FK

Fremdkapital

FKQ

Fremdkapitalquote

GeLi

Geschäftsprozesse Lieferantenwechsel

GPKE

Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität

GuV

Gewinn- und Verlustrechnungen

GWB

Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung

HGB

Handelsgesetzbuch

HLF

Hochlastzeitfenster

KA(V)

Konzessionsabgaben(verordnung)

KOV

Kooperationsvereinbarung

KVR

Kreisverwaltungsreferat

KWK(G)

Kraft-Wärme-Kopplung(sgesetz)

MaBiS

Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom

MFI

Monetary Financial Institution

NAV

Niederspannungsanschlussverordnung

ND

Nutzungsdauer

NDAV

Niederdruckanschlussverordnung

*NEV

Netzentgeltverordnung

OLG

Oberlandesgericht

OPEX

Operational Expenditures/Betriebskosten

OT

Ortstransportnetz

OV

Ortsverteilernetz

RdBW/RW

Restbuchwert

RLM

Registrierte Leistungsmessung

SBL

Straßenbeleuchtung

SFA

Stochastic Frontier Analysis

SLP

Standartlastprofil

VDEW

Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke

VDN

Verband der Netzbetreiber

VIK

Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft

VKU

Verband Kommunaler Unternehmen

VPI

Verbraucherpreisgesamtindex

VV*

Verbändevereinbarung

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Zitiervorschlag:Maqua, Norbert, Strom- & Gasversorgung: Handbuch zur Ermittlung der Netzkosten und der Netzwerte, Verlag Versorgungswirtschaft, München, URL, Datum, Uhrzeit.

 

Hinweise und Anregungen zur Weiterentwicklung des Werks nehmen Autor und Verlag gerne entgegen.

Die nachfolgende Leseprobe ist dem Kapitel 7. entnommen.

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